Die Marker zeigen aus Datenschutzgründen vergröberte Rasterpositionen und keine genauen Anschriften.
Die Asiatische Hornisse im Oberbergischen Kreis: Nest melden und Hilfe bekommen
Der Oberbergische Kreis verbindet Wälder, Bachtäler, Talsperren, Streuobstwiesen und die dörfliche Kulturlandschaft des Bergischen Landes. Hier finden Sie Meldewege und regionale Hilfe bei Fragen zu Bienen, Wespen und Hornissen.
Der Oberbergische Kreis liegt in Nordrhein-Westfalen und verbindet Siedlungsräume, Verkehrsachsen und vielfältig genutzte Freiflächen mit regionaltypischen Gewässern und Lebensräumen. Dazu zählen Rhein, Ruhr, Lippe, Weser, Ems und zahlreiche Bäche, Kanäle und Talsperren sowie Ballungsräume, Flussauen, Wälder, Mittelgebirge, Bördelandschaften, Parks und strukturreiche Siedlungsränder.
Diese Strukturen bieten zahlreichen Insekten Nahrung und Orientierung. Auch die Asiatische Hornisse kann in Gärten, Parks, Gehölzen, an Waldrändern, Gebäuden und Bienenständen auffallen. Einzelbeobachtungen belegen jedoch weder ein Nest noch eine regionale Bestandsentwicklung.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden. Fotos, eine genaue Ortsangabe und sicherer Abstand erleichtern die fachliche Einordnung.
Regionsprofil
Oberbergischer Kreis auf einen Blick
- Fläche
- 918,85 km²
- Einwohner
- 274.057
- Bestätigte Nester
-
- 2024: 0 Nester
- 2025: 0 Nester
- 2026: 3 Nester
- Städte und Gemeinden
-
- Bergneustadt
- Engelskirchen
- Gummersbach
- Hückeswagen
- Lindlar
- Marienheide
- Morsbach
- Nümbrecht
- Radevormwaldadt auf der Höhe
- Reichshof
- Waldbröl
- Wiehl
- Wipperfürth
Ihre Ansprechpartner vor Ort
Für diese Region stehen mehrere qualifizierte Netzwerkpartner zur Verfügung. Ihre Meldung wird zentral erfasst und anhand von Einsatzgebiet, Verfügbarkeit und fachlicher Eignung zugeordnet.
Felix Töpfer
Wespen- und Hornissenberater · Fachkunde Asiatische Hornisse · Schädlingsbekämpfer
Jutta Kalff
Imkerin · Wespen- und Hornissenberaterin · Fachkunde Asiatische Hornisse
Sie müssen keinen Ansprechpartner selbst auswählen. Das Portal ordnet Ihre Meldung dem passenden verfügbaren Netzwerkpartner zu.
Nest meldenOberbergischer Kreis und die Asiatische Hornisse im Überblick
Oberbergischer Kreis: Oberbergischer Kreis und seine Nachbarregionen
Oberbergischer Kreis gehört zu Nordrhein-Westfalen. Für eine eindeutige räumliche Zuordnung sollten Meldungen Gemeinde beziehungsweise Stadtteil, Straße oder markanten Geländepunkt und möglichst eine Kartenposition enthalten.
An den Oberbergischer Kreis grenzen Remscheid, Wuppertal, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Ennepe-Ruhr-Kreis, Märkischer Kreis, Kreis Olpe sowie Landkreis Altenkirchen. Flugbewegungen und mögliche Neststandorte enden nicht an Verwaltungsgrenzen; Beobachtungen sollten deshalb auch im Zusammenhang mit diesen Nachbarregionen betrachtet werden.
Gewässer und Grünzüge im Oberbergischer Kreis
Rhein, Ruhr, Lippe, Weser, Ems und zahlreiche Bäche, Kanäle und Talsperren prägen zusammen mit Auen, Ufergehölzen, Gräben und Grünzügen die Landschaft im Oberbergischer Kreis. Solche linearen Strukturen verbinden zahlreiche Insektenlebensräume, dürfen ohne belastbare Nachweise aber nicht pauschal als Ausbreitungswege der Asiatischen Hornisse bezeichnet werden.
Bei Gewässerunterhaltung, Deich-, Ufer- und Böschungspflege sowie Arbeiten an Brücken und Gehölzen sollte auf konzentrierten Flugverkehr und papierartige Neststrukturen geachtet werden. Verdächtige Bereiche nicht erschüttern oder eigenständig behandeln.
Naturschutz und sensible Lebensräume im Oberbergischer Kreis
Ballungsräume, Flussauen, Wälder, Mittelgebirge, Bördelandschaften, Parks und strukturreiche Siedlungsränder bilden ein Mosaik aus ökologisch wertvollen und teilweise besonders sensiblen Lebensräumen. Wildbienen, Käfer, Schmetterlinge, Wespen und heimische Hornissen profitieren von Blütenangebot, Alt- und Totholz, Baumhöhlen und strukturreichen Säumen.
Bei Maßnahmen in Schutzgebieten und an geschützten Arten sind Naturschutzrecht und örtliche Regelungen zu beachten. Vor einer Nestentfernung muss die Art sicher bestimmt werden, damit insbesondere die besonders geschützte Europäische Hornisse und andere heimische Arten nicht beeinträchtigt werden.
Tourismus und Freizeitnutzung im Oberbergischer Kreis
Flusslandschaften, Naturparke, Mittelgebirge, Industriekultur sowie Wander- und Radwege prägen die touristische und freizeitliche Nutzung im Oberbergischer Kreis. Wander- und Radwege, Aussichtspunkte, Ufer, Parks, Campingplätze und Ausflugsziele bringen viele Menschen in die Nähe von Gehölzen und Gebäuden.
Bei Beobachtungen an stark besuchten Orten sind Name des Weges oder Geländes, Zugang, nächster Orientierungspunkt und eine genaue Kartenposition besonders hilfreich. Erforderliche Absperrungen oder Kontrollen müssen mit Eigentümern, Betreibern und zuständigen Stellen abgestimmt werden.
Landwirtschaft und Kulturlandschaft im Oberbergischer Kreis
Ackerbau, Grünland, Obst- und Gemüsebau, Gartenbau und Forstwirtschaft gehören zu den prägenden Nutzungen im Oberbergischer Kreis. Blühende Kulturen, Obstbestände, Säume, Hecken und Hofstellen bieten vielen Insekten Nahrung und können zugleich Orte sein, an denen Hornissen bei der Jagd beobachtet werden.
Bei Ernte, Obstbaumpflege, Mahd, Hecken- und Gehölzschnitt sowie Arbeiten an Schuppen oder Wirtschaftsgebäuden sollte auf wiederholten Flugverkehr geachtet werden. Lokale Schäden dürfen nur genannt werden, wenn sie belastbar dokumentiert sind.
Imkerei und Bienenvölker im Oberbergischer Kreis
Imkerinnen und Imker im Oberbergischer Kreis können auffällige Flugbewegungen und Jagdverhalten an Bienenständen früh wahrnehmen. Wiederkehrende Tiere vor Fluglöchern sind ein Beobachtungshinweis, ersetzen aber weder eine sichere Artbestimmung noch die fachkundige Lokalisierung eines Nestes.
Imkervereine und erfahrene Fachleute können Meldungen einordnen und zur Vernetzung beitragen. Nestentfernung oder Bekämpfung gehören ausschließlich in qualifizierte Hände. Meldungen sollten zentral über das bundesweite Portal Vespa velutina eingehen.
Aufmerksamkeit bei Arbeiten im Freien im Oberbergischer Kreis
Garten- und Landschaftsbau, Bauhöfe, Forstwirtschaft, Straßenunterhaltung, Gebäudemanagement sowie private Garten- und Baumpflege können unbeabsichtigt in die Nähe eines Nestes führen. Vor Heckenschnitt, Baumfällung, Kronenpflege, Mäh- oder Fassadenarbeiten empfiehlt sich eine Sichtkontrolle aus sicherer Entfernung.
Warnzeichen sind konzentrierter Flugverkehr und wiederholtes Ein- und Ausfliegen an derselben Stelle. Dann Arbeiten stoppen, Abstand vergrößern, Menschen und Tiere fernhalten und die Situation dokumentieren. Einflugöffnungen nicht verschließen und keine Eigenbehandlung vornehmen.
Zuständige Stellen und fachliche Einrichtungen im Oberbergischer Kreis
Die Untere Naturschutzbehörde der Region Oberbergischer Kreis vollzieht Naturschutz- und Artenschutzrecht und ist fachliche Stelle bei Fragen zu besonders geschützten Arten. Sie ist nicht automatisch für jede Nestentfernung zuständig und übernimmt nicht ohne Weiteres Kosten oder praktische Maßnahmen.
Regionale Imkerorganisationen, Naturschutzverbände, fachkundige Wespen- und Hornissenberater sowie qualifizierte Schädlingsbekämpfer ergänzen die Fachstruktur. Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an die regional geeigneten Stellen weitergeleitet werden.
Regionale Bildergalerie: Oberbergischer Kreis
Hilfe und Fachstellen vor Ort
Lokale Institutionen und weiterführende Links in Oberbergischer Kreis
Diese Einrichtungen sind für regionale Fachfragen, Naturschutz, Imkerei oder Beobachtung wichtige Anlaufstellen. Nestmeldungen an das Portal erfolgen weiterhin über den zentralen Meldeweg.
Untere Naturschutzbehörde
Untere Naturschutzbehörde des Oberbergischen Kreises
Die Untere Naturschutzbehörde schützt Natur, Landschaft und wildlebende Arten im Oberbergischen Kreis. Sie begleitet Schutzgebiete und Eingriffe in die Landschaft, überwacht die Einhaltung naturschutzrechtlicher Vorschriften und berät bei Fragen des Arten- und Biotopschutzes.
Auch beim Umgang mit Wespen- und Hornissennestern sind die gesetzlichen Schutzbestimmungen zu beachten. Nester sollten nicht eigenmächtig entfernt, verschlossen oder bekämpft werden. Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Biologische Station
Biologische Station Oberberg e.V.
Die Biologische Station Oberberg betreut Schutzgebiete und wertvolle Lebensräume im Oberbergischen Kreis. Zu ihren Aufgaben gehören praktische Landschaftspflege, Vertragsnaturschutz, Kartierungen, Artenschutzprojekte und Naturbildung.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Erhalt alter Streuobstwiesen und regionaler Obstsorten. Blütenreiche Wiesen, alte Hochstämme, Baumhöhlen und Totholz bieten Wildbienen, Schmetterlingen, Wespen und heimischen Hornissen wichtige Nahrungs- und Lebensräume. Mit Pflege, Nachpflanzungen und dem Projekt streuobstBERG stärkt die Station diese artenreiche Kulturlandschaft.
Nester von Wespen und Hornissen sollten nicht eigenmächtig beseitigt werden. Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Bienenzuchtverein 2010 Hückeswagen
Der Bienenzuchtverein 2010 Hückeswagen ist die örtliche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker in Hückeswagen und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den Erfahrungsaustausch, vermittelt praktische Kenntnisse und unterstützt Interessierte beim Einstieg in die Bienenhaltung.
Zu den wichtigen Themen gehören Bienengesundheit, eine verantwortungsvolle Völkerführung und die Verbesserung des Nahrungsangebotes für Honig- und Wildbienen. Beobachtungen an den Bienenständen können außerdem dazu beitragen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Bienenzuchtverein Drespe
Der Bienenzuchtverein Drespe gehört zur regionalen Imkerschaft im Oberbergischen Kreis und fördert die Bienenhaltung, den fachlichen Austausch und die Vermittlung imkerlichen Wissens. Seine Mitglieder tragen mit ihren Bienenvölkern zur Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen bei und sind zugleich aufmerksame Beobachter der heimischen Insektenwelt.
Mit der weiteren Ausbreitung der Asiatischen Hornisse gewinnt diese Beobachtung zunehmend an Bedeutung. Besonders im Spätsommer können Arbeiterinnen von Vespa velutina verstärkt an Bienenständen jagen und Bienenvölker unter Druck setzen. Imkerinnen und Imker können deshalb wichtige Hinweise auf das Auftreten und die regionale Ausbreitung der invasiven Hornissenart liefern.
Verdächtige Tiere oder Nester in Drespe und Umgebung können über das Meldeportal Vespa velutina mit Fotos und möglichst genauer Ortsangabe gemeldet werden. Die Meldungen ermöglichen eine fachliche Ersteinschätzung, unterstützen die regionale Erfassung der Ausbreitung und können bei bestätigten Nestern zur Vermittlung eines qualifizierten Netzwerkpartners genutzt werden.
Örtlicher Imkerverein
Bienenzuchtverein Eckenhagen
Der Bienenzuchtverein Eckenhagen ist die örtliche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker im Reichshofer Ortsteil Eckenhagen und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den fachlichen Austausch, vermittelt praktische Kenntnisse zur Bienenhaltung und unterstützt Interessierte beim Einstieg in die Imkerei.
Wichtige Themen sind die Gesundheit der Bienenvölker, eine verantwortungsvolle Völkerführung und ein vielfältiges Blütenangebot für Honig- und Wildbienen. Beobachtungen an den Bienenständen können zudem helfen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Bienenzuchtverein Engelskirchen und Umgebung
Der Bienenzuchtverein Engelskirchen und Umgebung ist die örtliche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker in Engelskirchen und dem westlichen Oberbergischen Kreis. Er fördert den fachlichen Austausch, vermittelt praktische Kenntnisse und unterstützt Interessierte beim Einstieg in die Bienenhaltung.
Zu den wichtigen Themen gehören Bienengesundheit, eine verantwortungsvolle Völkerführung und die Verbesserung des Blütenangebotes. Damit leistet der Verein einen Beitrag zum Schutz von Honigbienen und weiteren blütenbesuchenden Insekten. Beobachtungen an den Bienenständen können zudem helfen, die Asiatische Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Bienenzuchtverein Gummersbach
Der Bienenzuchtverein Gummersbach ist die örtliche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker in Gummersbach und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den fachlichen Austausch, vermittelt praktische Kenntnisse zur Bienenhaltung und unterstützt Interessierte beim Einstieg in die Imkerei.
Wichtige Themen sind die Gesundheit der Bienenvölker, eine verantwortungsvolle Völkerführung und die Verbesserung des Blütenangebotes für Honig- und Wildbienen. Beobachtungen der Vereinsmitglieder an ihren Bienenständen können zudem helfen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Bienenzuchtverein Wipperfürth-Klüppelberg
Der Bienenzuchtverein Wipperfürth-Klüppelberg besteht seit 1874 und gehört damit zu den traditionsreichen Imkervereinen im Oberbergischen Kreis. Er bringt Imkerinnen und Imker aus Wipperfürth, Klüppelberg und der Umgebung zusammen und fördert den fachlichen Austausch zwischen erfahrenen Mitgliedern und Einsteigern.
Zu den wichtigen Themen gehören Bienengesundheit, eine verantwortungsvolle Völkerführung und die Verbesserung des Blütenangebotes für Honig- und Wildbienen. Regelmäßige Beobachtungen an den Bienenständen können außerdem helfen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Imkerverein 1918 Hückeswagen
Der Imkerverein 1918 Hückeswagen ist eine traditionsreiche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker in Hückeswagen und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den fachlichen Austausch, vermittelt praktische Kenntnisse und unterstützt Anfänger ebenso wie erfahrene Bienenhalter.
Wichtige Themen sind die Gesundheit der Bienenvölker, eine verantwortungsvolle Völkerführung und ein vielfältiges Blütenangebot. Durch ihre regelmäßigen Kontrollen an den Bienenständen können die Vereinsmitglieder außerdem auffällige Hornissen und mögliche Hinweise auf die Asiatische Hornisse frühzeitig erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Imkerverein Bergneustadt
Der Imkerverein Bergneustadt ist die örtliche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker in Bergneustadt und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den Erfahrungsaustausch, vermittelt praktische Kenntnisse zur Bienenhaltung und unterstützt Interessierte beim Einstieg in die Imkerei.
Wichtige Themen sind die Gesundheit der Bienenvölker, die Verbesserung des Blütenangebotes und der verantwortungsvolle Umgang mit Honigbienen, Wildbienen, Wespen und Hornissen. Beobachtungen der Vereinsmitglieder an ihren Bienenständen können zudem helfen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Imkerverein Linde
Der Imkerverein Linde ist die örtliche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker im Raum Lindlar-Linde und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den fachlichen Austausch, vermittelt praktische Kenntnisse zur Bienenhaltung und unterstützt Interessierte beim Einstieg in die Imkerei.
Zu den wichtigen Themen gehören Bienengesundheit, eine verantwortungsvolle Völkerführung und die Verbesserung des Blütenangebotes für Honig- und Wildbienen. Regelmäßige Beobachtungen an den Bienenständen können zudem helfen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Imkerverein Radevormwald
Der Imkerverein Radevormwald von 1885 bringt Imkerinnen und Imker aus der Stadt und ihrer Umgebung zusammen. Bei den monatlichen Vereinsversammlungen stehen der Erfahrungsaustausch und die Arbeiten des laufenden Bienenjahres im Mittelpunkt. Auch Interessierte und angehende Imker sind willkommen.
Zu den behandelten Themen gehören Völkerführung, Schwarmkontrolle, Honigernte, Bienengesundheit, Varroabehandlung und Wildbienen. Darüber hinaus befassen sich die Mitglieder mit neuen Herausforderungen wie der Asiatischen Hornisse und können durch regelmäßige Kontrollen ihrer Bienenstände auffällige Entwicklungen frühzeitig erkennen.
Örtlicher Imkerverein
Imkerverein Waldbröl von 1895
Der Imkerverein Waldbröl von 1895 ist eine traditionsreiche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker in Waldbröl und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den fachlichen Austausch, vermittelt praktische Kenntnisse und unterstützt Anfänger ebenso wie erfahrene Bienenhalter.
Wichtige Themen sind die Gesundheit der Bienenvölker, eine verantwortungsvolle Völkerführung und die Verbesserung des Blütenangebotes für Honig- und Wildbienen. Beobachtungen der Vereinsmitglieder an ihren Bienenständen können außerdem helfen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Imkerverein Wiehl
Der Imkerverein Wiehl ist die örtliche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker in Wiehl und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den Erfahrungsaustausch, vermittelt praktische Kenntnisse zur Bienenhaltung und unterstützt Interessierte beim Einstieg in die Imkerei.
Zu den wichtigen Themen gehören Bienengesundheit, eine verantwortungsvolle Völkerführung und ein vielfältiges Blütenangebot für Honig- und Wildbienen. Regelmäßige Beobachtungen an den Bienenständen können zudem helfen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Imkerverein Wipperfeld
Der Imkerverein Wipperfeld ist die örtliche Gemeinschaft für Imkerinnen und Imker im Raum Wipperfeld und Umgebung im Oberbergischen Kreis. Er fördert den fachlichen Austausch, vermittelt praktische Kenntnisse zur Bienenhaltung und unterstützt Interessierte beim Einstieg in die Imkerei.
Wichtige Themen sind die Gesundheit der Bienenvölker, eine verantwortungsvolle Völkerführung und die Verbesserung des Blütenangebotes für Honig- und Wildbienen. Beobachtungen an den Bienenständen können außerdem helfen, das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig zu erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Kreisverband
Kreisimkerverband Oberberg
Der Kreisimkerverband Oberberg vertritt und vernetzt die örtlichen Imkervereine im Oberbergischen Kreis. Er fördert den fachlichen Austausch, die Aus- und Weiterbildung sowie eine verantwortungsvolle und zeitgemäße Bienenhaltung.
Zu seinen wichtigen Arbeitsfeldern gehören Bienengesundheit, Nachwuchsförderung und die Verbesserung des Nahrungsangebotes für Honig- und Wildbienen. Durch regelmäßige Beobachtungen an den Bienenständen können die Imkerinnen und Imker zudem Hinweise auf das Auftreten der Asiatischen Hornisse frühzeitig erkennen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Wie unterscheide ich die Asiatische von der Europäischen Hornisse?

Die Asiatische Hornisse ist vor allem an ihrem schwarzen Körper, der breiten orangefarbenen Hinterleibsbinde und den gelben Beinenden zu erkennen. Die Europäische Hornisse besitzt dagegen einen deutlich gelber gefärbten Hinterleib mit schwarzer Zeichnung.
Häufige Fragen zur Asiatischen Hornisse im Oberbergischen Kreis
Ist das Aufstellen von Fallen erlaubt?
Nein. Handelsübliche, nichtselektive Hornissen- oder Wespenfallen dürfen ohne Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde nicht eingesetzt werden. Sie fangen auch zahlreiche heimische Insekten, darunter die besonders geschützte Europäische Hornisse, und können gegen Naturschutzrecht verstoßen. Beaufsichtigte Locktöpfe zur gezielten Nestortung sind eine fachliche Suchmethode: Tiere werden dabei gefangen, markiert und wieder freigelassen; sie sind nicht mit unbeaufsichtigten Tötungsfallen gleichzusetzen.
Was kostet eine Nestentfernung?
Als unverbindlicher Erfahrungswert liegen fachkundige Entfernungen der Asiatischen Hornisse häufig bei etwa 150 bis 350 Euro. Der tatsächliche Preis hängt von Nestgröße, Zugang, Höhe, Jahreszeit, Gefahrenlage und notwendiger Technik ab. Muss ein Hubsteiger oder Spezialgerät eingesetzt werden, kann es deutlich teurer werden. Vor der Beauftragung sollten Leistungsumfang, Nachsorge, Anfahrt und Gesamtpreis schriftlich geklärt werden.
Kann ich ein Nest selbst entfernen?
Nein. Besonders große Sekundärnester können mehrere Tausend Hornissen enthalten. Bei Erschütterung, Öffnung oder Annäherung an das Nest können viele Tiere gleichzeitig verteidigen; zahlreiche Stiche können schnell lebensgefährlich werden, besonders bei Allergien oder Stichen im Mund- und Halsbereich. Abstand halten, Bereich sichern, melden und ausschließlich qualifizierte Fachleute beauftragen.
Wer trägt die Kosten einer Nestentfernung?
Auf Privatgrund sind im Regelfall Haus-, Vermietungs- oder Grundstückseigentümer Auftraggeber und Kostenträger. Mieter melden den Fund dem Vermieter oder der Hausverwaltung. Bei öffentlichen Flächen ist der jeweilige Eigentümer einzubeziehen. Artbestätigung, Leistungsumfang, Gesamtpreis und mögliche Versicherungsdeckung vor der Beauftragung klären.
Übernimmt die Versicherung die Kosten der Nestentfernung?
Eine normale Wohngebäude- oder Hausratversicherung übernimmt Schädlings- und Nestentfernung häufig nicht automatisch. Zusatzbausteine wie ein Haus- und Wohnungsschutzbrief können Leistungen enthalten. Die HUK nennt die Entfernung von Wespen- oder Hornissennestern ausdrücklich als Leistung eines solchen Schutzbriefs. Bei Provinzial und anderen Versicherern hängt der Schutz vom aktuellen Tarif und Vertrag ab. Vor der Beauftragung Deckung, Höchstbetrag, Selbstbeteiligung und vorgegebenen Dienstleister prüfen.
Wo melde ich eine Asiatische Hornisse im Oberbergischen Kreis?
Senden Sie scharfe Fotos einzelner Tiere oder Videos fliegender Hornissen mit Fundort und Datum an die Untere Naturschutzbehörde unter 67unb@obk.de und nutzen Sie ergänzend die Nestmeldung des Portals. Bei Nestverdacht Abstand halten und bis zur Artbestätigung keine eigenen Maßnahmen beginnen.
Wer darf ein Nest entfernen?
Erst nach eindeutiger Artbestimmung und geklärter Zuständigkeit sollten geschulte Fachleute tätig werden, etwa entsprechend qualifizierte Schädlingsbekämpfende, Wespen- und Hornissenberatende oder für diese Aufgabe fortgebildete Imker. Eine Vereinsmitgliedschaft oder allgemeine Imkereierfahrung allein genügt nicht.
Ist die Asiatische Hornisse im Oberbergischen Kreis bereits nachgewiesen?
Ja. 2023 wurde in Marienheide ein bestätigtes Nest entfernt; außerdem lagen bestätigte Sichtungen aus Hückeswagen vor. Aktuelle Zahlen nur aus geprüften Meldedaten mit Stichtag und getrennt nach Tieren, Nestern und Entnahmen veröffentlichen.