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Die Asiatische Hornisse in der Stadt Köln: Nest melden und Hilfe finden
Köln verbindet dicht bebaute Veedel mit Rhein, Grüngürteln, Parks, Wäldern und artenreicher Stadtnatur. Hier finden Sie Meldewege und regionale Hilfe bei Fragen zu Bienen, Wespen und Hornissen.
Köln liegt in Nordrhein-Westfalen und verbindet Siedlungsräume, Verkehrsachsen und vielfältig genutzte Freiflächen mit regionaltypischen Gewässern und Lebensräumen. Dazu zählen Rhein, Ruhr, Lippe, Weser, Ems und zahlreiche Bäche, Kanäle und Talsperren sowie Ballungsräume, Flussauen, Wälder, Mittelgebirge, Bördelandschaften, Parks und strukturreiche Siedlungsränder.
Diese Strukturen bieten zahlreichen Insekten Nahrung und Orientierung. Auch die Asiatische Hornisse kann in Gärten, Parks, Gehölzen, an Waldrändern, Gebäuden und Bienenständen auffallen. Einzelbeobachtungen belegen jedoch weder ein Nest noch eine regionale Bestandsentwicklung.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden. Fotos, eine genaue Ortsangabe und sicherer Abstand erleichtern die fachliche Einordnung.
Regionsprofil
Köln auf einen Blick
- Fläche
- 405,02 km²
- Einwohner
- 1.024.621
- Bestätigte Nester
-
- 2024: 0 Nester
- 2025: 10 Nester
- 2026: 53 Nester
- Stadtbezirke / Stadtteile
-
- Innenstadt
- Rodenkirchen
- Lindenthal
- Ehrenfeld
- Nippes
- Chorweiler
- Porz
- Kalk
- Mülheim
Ihre Ansprechpartner vor Ort
Für diese Region stehen mehrere qualifizierte Netzwerkpartner zur Verfügung. Ihre Meldung wird zentral erfasst und anhand von Einsatzgebiet, Verfügbarkeit und fachlicher Eignung zugeordnet.
Klaus Maresch
Imker · Wespen- und Hornissenberater · Fachkunde Asiatische Hornisse
Jutta Kalff
Imkerin · Wespen- und Hornissenberaterin · Fachkunde Asiatische Hornisse
Sie müssen keinen Ansprechpartner selbst auswählen. Das Portal ordnet Ihre Meldung dem passenden verfügbaren Netzwerkpartner zu.
Nest meldenKöln und die Asiatische Hornisse im Überblick
Stadt Köln: Köln und seine Nachbarregionen
Köln gehört zu Nordrhein-Westfalen. Für eine eindeutige räumliche Zuordnung sollten Meldungen Gemeinde beziehungsweise Stadtteil, Straße oder markanten Geländepunkt und möglichst eine Kartenposition enthalten.
An Köln grenzen Kreis Mettmann, Rhein-Kreis Neuss, Leverkusen, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis sowie Rhein-Sieg-Kreis. Flugbewegungen und mögliche Neststandorte enden nicht an Verwaltungsgrenzen; Beobachtungen sollten deshalb auch im Zusammenhang mit diesen Nachbarregionen betrachtet werden.
Gewässer und Grünzüge in Köln
Rhein, Ruhr, Lippe, Weser, Ems und zahlreiche Bäche, Kanäle und Talsperren prägen zusammen mit Auen, Ufergehölzen, Gräben und Grünzügen die Landschaft in Köln. Solche linearen Strukturen verbinden zahlreiche Insektenlebensräume, dürfen ohne belastbare Nachweise aber nicht pauschal als Ausbreitungswege der Asiatischen Hornisse bezeichnet werden.
Bei Gewässerunterhaltung, Deich-, Ufer- und Böschungspflege sowie Arbeiten an Brücken und Gehölzen sollte auf konzentrierten Flugverkehr und papierartige Neststrukturen geachtet werden. Verdächtige Bereiche nicht erschüttern oder eigenständig behandeln.
Naturschutz und sensible Lebensräume in Köln
Ballungsräume, Flussauen, Wälder, Mittelgebirge, Bördelandschaften, Parks und strukturreiche Siedlungsränder bilden ein Mosaik aus ökologisch wertvollen und teilweise besonders sensiblen Lebensräumen. Wildbienen, Käfer, Schmetterlinge, Wespen und heimische Hornissen profitieren von Blütenangebot, Alt- und Totholz, Baumhöhlen und strukturreichen Säumen.
Bei Maßnahmen in Schutzgebieten und an geschützten Arten sind Naturschutzrecht und örtliche Regelungen zu beachten. Vor einer Nestentfernung muss die Art sicher bestimmt werden, damit insbesondere die besonders geschützte Europäische Hornisse und andere heimische Arten nicht beeinträchtigt werden.
Tourismus und Freizeitnutzung in Köln
Flusslandschaften, Naturparke, Mittelgebirge, Industriekultur sowie Wander- und Radwege prägen die touristische und freizeitliche Nutzung in Köln. Wander- und Radwege, Aussichtspunkte, Ufer, Parks, Campingplätze und Ausflugsziele bringen viele Menschen in die Nähe von Gehölzen und Gebäuden.
Bei Beobachtungen an stark besuchten Orten sind Name des Weges oder Geländes, Zugang, nächster Orientierungspunkt und eine genaue Kartenposition besonders hilfreich. Erforderliche Absperrungen oder Kontrollen müssen mit Eigentümern, Betreibern und zuständigen Stellen abgestimmt werden.
Landwirtschaft und Kulturlandschaft in Köln
Ackerbau, Grünland, Obst- und Gemüsebau, Gartenbau und Forstwirtschaft gehören zu den prägenden Nutzungen in Köln. Blühende Kulturen, Obstbestände, Säume, Hecken und Hofstellen bieten vielen Insekten Nahrung und können zugleich Orte sein, an denen Hornissen bei der Jagd beobachtet werden.
Bei Ernte, Obstbaumpflege, Mahd, Hecken- und Gehölzschnitt sowie Arbeiten an Schuppen oder Wirtschaftsgebäuden sollte auf wiederholten Flugverkehr geachtet werden. Lokale Schäden dürfen nur genannt werden, wenn sie belastbar dokumentiert sind.
Imkerei und Bienenvölker in Köln
Imkerinnen und Imker in Köln können auffällige Flugbewegungen und Jagdverhalten an Bienenständen früh wahrnehmen. Wiederkehrende Tiere vor Fluglöchern sind ein Beobachtungshinweis, ersetzen aber weder eine sichere Artbestimmung noch die fachkundige Lokalisierung eines Nestes.
Imkervereine und erfahrene Fachleute können Meldungen einordnen und zur Vernetzung beitragen. Nestentfernung oder Bekämpfung gehören ausschließlich in qualifizierte Hände. Meldungen sollten zentral über das bundesweite Portal Vespa velutina eingehen.
Aufmerksamkeit bei Arbeiten im Freien in Köln
Garten- und Landschaftsbau, Bauhöfe, Forstwirtschaft, Straßenunterhaltung, Gebäudemanagement sowie private Garten- und Baumpflege können unbeabsichtigt in die Nähe eines Nestes führen. Vor Heckenschnitt, Baumfällung, Kronenpflege, Mäh- oder Fassadenarbeiten empfiehlt sich eine Sichtkontrolle aus sicherer Entfernung.
Warnzeichen sind konzentrierter Flugverkehr und wiederholtes Ein- und Ausfliegen an derselben Stelle. Dann Arbeiten stoppen, Abstand vergrößern, Menschen und Tiere fernhalten und die Situation dokumentieren. Einflugöffnungen nicht verschließen und keine Eigenbehandlung vornehmen.
Zuständige Stellen und fachliche Einrichtungen in Köln
Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Köln vollzieht Naturschutz- und Artenschutzrecht und ist fachliche Stelle bei Fragen zu besonders geschützten Arten. Sie ist nicht automatisch für jede Nestentfernung zuständig und übernimmt nicht ohne Weiteres Kosten oder praktische Maßnahmen.
Regionale Imkerorganisationen, Naturschutzverbände, fachkundige Wespen- und Hornissenberater sowie qualifizierte Schädlingsbekämpfer ergänzen die Fachstruktur. Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an die regional geeigneten Stellen weitergeleitet werden.
Regionale Bildergalerie: Köln
Hilfe und Fachstellen vor Ort
Lokale Institutionen und weiterführende Links in Köln
Diese Einrichtungen sind für regionale Fachfragen, Naturschutz, Imkerei oder Beobachtung wichtige Anlaufstellen. Nestmeldungen an das Portal erfolgen weiterhin über den zentralen Meldeweg.
Untere Naturschutzbehörde
Untere Naturschutzbehörde der Stadt Köln
Die Untere Naturschutzbehörde schützt Natur und Landschaft im Kölner Stadtgebiet und prüft artenschutzrechtliche Belange. Sie ist unter anderem für Schutzgebiete, Eingriffe in Natur und Landschaft sowie besonders geschützte Tier- und Pflanzenarten zuständig.
Auch bei Konflikten mit Wespen, Hummeln und Hornissen ist der Artenschutz zu beachten. Nester besonders geschützter Arten wie der Europäischen Hornisse dürfen nicht eigenmächtig beseitigt oder umgesiedelt werden. Ist eine Maßnahme unvermeidbar, kann eine Ausnahmegenehmigung erforderlich sein.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Biologische Station
NABU-Naturschutzstation Leverkusen – Köln e.V., Standort Köln
Die NABU-Naturschutzstation Leverkusen–Köln e.V. erfasst Arten und Lebensräume, begleitet Schutzgebiete und setzt praktische Naturschutz- und Bildungsprojekte um. Der Kölner Standort am Heckhofweg arbeitet dabei in einem dicht besiedelten Stadtgebiet mit wertvollen Freiräumen wie der Wahner Heide und weiteren Teilen der Bergischen Heideterrasse.
Ein besonderer Schwerpunkt ist der Streuobstwiesenschutz. Die Station betreut mehr als 30 Kölner Obstwiesen, erfasst alte Bäume und regionale Obstsorten, pflanzt Jungbäume nach und organisiert eine fachgerechte Baum- und Wiesenpflege. Streuobstwiesen sowie die trockenen und feuchten Lebensräume der Wahner Heide bieten Wildbienen, Schmetterlingen, Käfern, Wespen und heimischen Hornissen wichtige Nahrungs- und Rückzugsräume.
Bei Pflegearbeiten müssen vorhandene Nester und der gesetzliche Artenschutz berücksichtigt werden. Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Bienenzuchtverein Porz
Der Bienenzuchtverein Porz von 1922 ist in Köln-Porz aktiv und gehört dem Kreisimkerverband Köln an. Er fördert eine fachgerechte und verantwortungsvolle Bienenhaltung und bietet seinen Mitgliedern regelmäßigen Erfahrungsaustausch, praktische Unterstützung sowie Fortbildungen zur Imkerei und Bienengesundheit.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung angehender Imker. Am Gut Leidenhausen finden Einführungskurse, Praxistermine und weitere Veranstaltungen statt. Darüber hinaus beschäftigt sich der Verein mit Bienenschwärmen, Wespen, heimischen Hornissen und der Asiatischen Hornisse. Damit trägt er zur Aufklärung über staatenbildende Insekten und zum Schutz heimischer Bestäuber bei.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Kreisverband
Kreisimkerverband Köln
Der Kreisverband Köln vertritt die im Imkerverband Rheinland organisierten Imkervereine im Kölner Stadtgebiet. Zu seinen Aufgaben gehören die Vernetzung der örtlichen Vereine, die Förderung des fachlichen Austauschs sowie die Unterstützung bei Aus- und Weiterbildung, Bienengesundheit und Nachwuchsarbeit.
Gemeinsam mit dem Bienenzuchtverein Porz und dem Kölner Imkerverein von 1882 e.V. stärkt der Kreisverband die verantwortungsvolle Bienenhaltung und das Bewusstsein für Honigbienen, Wildbienen und andere blütenbesuchende Insekten. Imkerinnen und Imker können außerdem zur Erkennung der Asiatischen Hornisse und zur Einordnung auffälliger Beobachtungen beitragen.
Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Örtlicher Imkerverein
Kölner Imkerverein von 1882 e.V.
Der Kölner Imkerverein von 1882 e.V. gehört seit mehr als 140 Jahren zur Kölner Stadtgesellschaft. Er fördert die fachgerechte Bienenhaltung, den Austausch unter Imkerinnen und Imkern sowie die Aus- und Weiterbildung. Mit Einsteigerkursen, „Imkern auf Probe“ und praktischer Beratung unterstützt der Verein insbesondere den Imkernachwuchs.
Das vereinseigene Bienenhaus in Finkens Garten in Köln-Rodenkirchen ist ein wichtiger Ort für Umweltbildung und Begegnung. Dort vermittelt der Verein Wissen über Honigbienen, Wildbienen und andere blütenbesuchende Insekten. Weitere Aktivitäten widmen sich der Verbesserung der Bienenweide, dem Wildbienenschutz, Bienenschwärmen sowie der Beratung bei Fragen zu Wespen und Hornissen.
Imkerinnen und Imker können auffällige Flugbewegungen und Jagdverhalten der Asiatischen Hornisse an Bienenständen früh wahrnehmen. Nestsichtungen sollen über das bundesweite Meldeportal Vespa velutina an regional zuständige Imker, Wespen- und Hornissenberater sowie Schädlingsbekämpfer gemeldet werden.
Wie unterscheide ich die Asiatische von der Europäischen Hornisse?

Die Asiatische Hornisse ist vor allem an ihrem schwarzen Körper, der breiten orangefarbenen Hinterleibsbinde und den gelben Beinenden zu erkennen. Die Europäische Hornisse besitzt dagegen einen deutlich gelber gefärbten Hinterleib mit schwarzer Zeichnung.
Häufige Fragen zur Asiatischen Hornisse in Köln
Ist das Aufstellen von Fallen erlaubt?
Nein. Handelsübliche, nichtselektive Hornissen- oder Wespenfallen dürfen ohne Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde nicht eingesetzt werden. Sie fangen auch zahlreiche heimische Insekten, darunter die besonders geschützte Europäische Hornisse, und können gegen Naturschutzrecht verstoßen. Beaufsichtigte Locktöpfe zur gezielten Nestortung sind eine fachliche Suchmethode: Tiere werden dabei gefangen, markiert und wieder freigelassen; sie sind nicht mit unbeaufsichtigten Tötungsfallen gleichzusetzen.
Was kostet eine Nestentfernung?
Als unverbindlicher Erfahrungswert liegen fachkundige Entfernungen der Asiatischen Hornisse häufig bei etwa 150 bis 350 Euro. Der tatsächliche Preis hängt von Nestgröße, Zugang, Höhe, Jahreszeit, Gefahrenlage und notwendiger Technik ab. Muss ein Hubsteiger oder Spezialgerät eingesetzt werden, kann es deutlich teurer werden. Vor der Beauftragung sollten Leistungsumfang, Nachsorge, Anfahrt und Gesamtpreis schriftlich geklärt werden.
Kann ich ein Nest selbst entfernen?
Nein. Besonders große Sekundärnester können mehrere Tausend Hornissen enthalten. Bei Erschütterung, Öffnung oder Annäherung an das Nest können viele Tiere gleichzeitig verteidigen; zahlreiche Stiche können schnell lebensgefährlich werden, besonders bei Allergien oder Stichen im Mund- und Halsbereich. Abstand halten, Bereich sichern, melden und ausschließlich qualifizierte Fachleute beauftragen.
Wer trägt die Kosten einer Nestentfernung?
An privaten Konfliktpunkten sind im Regelfall Haus- oder Grundstückseigentümer Auftraggeber und Kostenträger einer fachgerechten Entfernung. Mieter melden den Fund unverzüglich dem Vermieter oder der Hausverwaltung. Bei Nestern auf öffentlichen Flächen oder Gebäuden ist der jeweilige städtische oder sonstige Flächeneigentümer einzubeziehen. Auftrag, Leistungsumfang, möglicher Förderbezug und Gesamtpreis vor Beginn schriftlich klären.
Übernimmt die Versicherung die Kosten der Nestentfernung?
Eine normale Wohngebäude- oder Hausratversicherung übernimmt Schädlings- und Nestentfernung häufig nicht automatisch. Zusatzbausteine wie ein Haus- und Wohnungsschutzbrief können Leistungen enthalten. Die HUK nennt die Entfernung von Wespen- oder Hornissennestern ausdrücklich als Leistung eines solchen Schutzbriefs. Bei Provinzial und anderen Versicherern hängt der Schutz vom aktuellen Tarif und Vertrag ab. Vor der Beauftragung Deckung, Höchstbetrag, Selbstbeteiligung und vorgegebenen Dienstleister prüfen.
Wo melde ich eine Asiatische Hornisse in Köln?
Nutzen Sie die Nestmeldung des Portals und übermitteln Sie möglichst ein scharfes Foto, den genauen Fundort, Datum und eine kurze Beschreibung. Die Stadt Köln bittet außerdem darum, Nestfunde der Unteren Naturschutzbehörde zu melden.
Wer darf ein Nest entfernen?
Erst nach eindeutiger Artbestimmung und geklärter Zuständigkeit sollten geschulte Fachleute tätig werden, etwa entsprechend qualifizierte Schädlingsbekämpfende, Wespen- und Hornissenberatende oder für diese Aufgabe fortgebildete Imker. Eine Vereinsmitgliedschaft oder allgemeine Imkereierfahrung allein genügt nicht.
Ist die Asiatische Hornisse in Köln bereits nachgewiesen?
Ja. Die Stadt Köln informiert auf ihrer Fachseite über das Vorkommen und den Umgang mit Vespa velutina im Stadtgebiet. Eine aktuelle Gesamtzahl sollte nur aus geprüften Meldedaten übernommen und mit Stichtag sowie getrennt nach Einzeltieren, Nestfunden und abgeschlossenen Entnahmen angegeben werden.
Wie gefährlich ist die Asiatische Hornisse?
Einzelne Hornissen, denen man im Garten begegnet, sind nicht gefährlich. In der Umgebung eines Nestes besteht allerdings ein großes Risiko, dass es zu Massenattacken kommt.